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Dass sich in den neuartigen Corona-Impfstoffen „Metallteilchen“ befinden, wird in den alternativen Medien schon lange berichtet. Nun sind solche Meldungen auch im Mainstream angekommen. So wurden in Japan kürzlich 1,6 Mio. Impfdosen des Moderna Impfstoffs vom Markt genommen, weil in mind. einer Charge Metallpartikel gefunden wurden. „Die Partikel reagierten auf Magnete, weshalb man vermutet, dass sie metallisch seien“ wurde in jap. Medien berichtet. Das jap. Gesundheitsministerium erklärte dagegen, die Zusammensetzung des Schadstoffs sei nicht bestätigt worden, und es sei unklar, ob es sich um eine Verunreinigung handele. Die Aussetzung der Moderna-Chargen sei eine Vorsichtsmaßnahme. Moderna sprach von “Partikeln”, die kein Problem für die Sicherheit oder Wirksamkeit darstellten.

Diese Thematik und die etwas konfusen Meldungen erinnerten mich ein wenig an das Chaos rund um den AstraZeneca-Impfstoff und die Aussetzung von Impfungen in diversen europäischen Ländern aufgrund von Nebenwirkungen. Das manchmal durchaus chaotisch anmutende Zusammenspiel aus Politik, Behörden, Pharmaindustrie und Medien ähnelt sich in den meisten Fällen und ich komme nicht umhin auch in der aktuellen Berichterstattung eine Art umgekehrte Psychologie wahrzunehmen mit der der Bürger beeinflusst und konditioniert wird.

Mögliche False Flag zum Abbau von Impfskepsis

Im aktuellen Fall der Verunreinigung muss scheinbar wieder einmal ein Impfstoff/Hersteller als (temporärer) Sündenbock herhalten, um eine ganze restliche Branche und deren Handlanger rein zu waschen. Jedenfalls wird dem Bürger durch „geordnetes Chaos“ und ein letztlich jederzeit funktionierendes, globales Krisenmanagement suggeriert, dass die Prozesskette in geordneten Bahnen verläuft, dass die Qualitätskontrolle funktioniert, die Meldewege stimmen und sich der Bürger daher gewiss sein kann: DIE IMPFSTOFFE SIND SICHER. Vielleicht aktuell nicht Moderna, dafür aber die Anderen, denn in diesen wurde ja nichts gefunden. Zudem hat jeder die Wahl: Wenn nicht den viel gescholtenen AstraZeneca, dann doch den sicheren Pfizer/BioNTech? Wenn nicht den verunreinigten Moderna, dann doch den sauberen Johnson & Johnson. „Betrifft ja aber nur Japan, erstmal“. Den Japanern wird übrigens eine verbreitete Impfskepsis nachgesagt. Und Impfskepsis lässt sich aus psychologischer Sicht in der Coronazeit am effektivsten mit überzeugenden Informationen darüber abbauen, dass der Impfstoff sicher und wirksam ist und dass er im Gegensatz zur Alternative, dem Nichtimpfen, die bessere Wahl ist.

Meiner Meinung nach sind solche Nachrichten von Metallpartikeln etc. regelmäßig Täuschungsmanöver. Sie manipulieren durch Desinformation und lenken von den tiefer liegenden Hintergründen ab. Im Hinblick auf Metallpartikel in den Corona-Impfungen gibt es bereits eine Vielzahl von Quellen die belegen, dass solche Teilchen, sog. Metallnanopartikel bzw. Graphenoxid, in ALLEN gängigen mRNA- und Vektor-Impfstoffen enthalten sind, und das nicht etwa aus Zufall oder wegen eines Problems im Herstellungsprozess.

Giftige Graphenoxid-Nanopartikel in Impfdosen nachgewiesen

Exemplarisch seien dazu folgende Studien und Studienzusammenfassungen genannt:
– Laboranalyse des Pfizer/BioNTech Impfstoffes durch spanische Wissenschaftler (Video mit deutscher Zusammenfassung siehe unten)
– Raster- und Transmissionelektronen-Mikroskopie enthüllen Graphenoxid in CoV-19-Impfstoffen
– Graphenoxid und die elektromagnetische Absorption von 5G

(Anmerkung: Mit der spanischen Studie beschäftigten sich auch schon Faktenchecker, welche u.a. bei der Analyse der Inhaltsstoffe ausser Acht ließen, dass in der Pharmaindustrie Hilfsstoffe wie Adjuvantien nicht bei den Inhaltsstoffen genannt werden müssen).

Angesichts der Erkenntnisse dieser Studien wäre es wohl keine Übertreibung zu sagen, dass es sich bei der globalen Corona-Impfkampagne möglicherweise um eine Verschwörung handelt, die arglistig Menschen hinters Licht führen will.

Was sind die genauen Hintergründe?:

Graphenoxid – ein Supermaterial wie gemacht für die NWO

Graphenoxid „GO“ bzw. dessen Derivat reduziertes Graphenoxid „rGO” (im Folgenden synonym verwendet) ist ein kohlenstoffbasiertes Nanomaterial, das aufgrund seiner u.a. potenziellen biomedizinischen Anwendungen schon sehr lange als Supermaterial gilt. Es kommt in Verbindung mit anderen Werkstoffenhäufig als Hybridmaterial zur Anwendung. Graphenbasierte Materialien haben normalerweise Größen von einigen bis zu einigen Hundert Nanometern und sind 1-10 nm dick, was auch der Definition von „Nanopartikeln“ entspricht.

In den CoV-19 mRNA Impfstoffen dient Graphenoxid potenziell als Nanocarrier für den Transport von mRNA in die Zellen des Körpersum sie anzuweisen, Antigene zu produzieren und das Immunsystem zur Bildung von Antikörpern anzuregen. Aufgrund der Verwendung von Nanopartikeln als Boten in den neuartigen Impfstoffen, sagen viele Wissenschaftler, dass die Corona-Impfungen den Beginn des Transhumanismus markieren. Die Gerüchte, dass die Corona-Impfungen die Technologie CRISPR/Cas9 für effizientes Genom Editing (sog. Gen-Schere) beinhalten und das menschliche Erbgut verändern, stimmen wahrscheinlich nicht. CRISPR/Cas9 könnte zukünftig jedoch in anderen biomedizinischen Anwendungsbereichen zum Einsatz kommen.

Graphenoxid-Eigenschaften sind perfekt für die 5G Vernetzung 

Besonders hervorzuheben ist, dass Graphenoxid ein hervorragender Leiter für Elektrizität ist und elektromagnetisch aufgeladen werden kann. Das Material absorbiert effektiv elektromagnetische Wellen (Mikrowellen), speziell in Bezug auf 5G-Emissionen. Als Verbundwerkstoff erreicht es optimale Eigenschaften für eine niedrige Reflexionsrate von elektromagnetischen Wellen und ermöglicht insofern die Absorption fast der gesamten 5G-Emission. Angesichts der Wellenabsorptionsfähigkeit von Graphenoxid könnte dessen Einschleusung in den menschlichen Körper ein Gesundheitsrisiko darstellen. Die Pharmaanalystin und ehemalige Pfizer-Mitarbeiterin Karen Kingston sagte in einem Interview (Video s.u.), dass Graphenoxid aufgrund seiner hervorragenden elektrischen Leitfähigkeit durch ein elektromagnetisches Feld positiv aufgeladen bzw. aktiviert werden kann und das Material durch Aktivierung alles vernichten würde, womit es in Kontakt kommt, was zu Gesundheitsschäden und möglicherweise zum Tod führen kann, je nachdem wo und in welcher Menge diese Nanopartikel sich im Körper befinden.

Wie gefährlich ist Graphenoxid?

Graphenoxid wirkt toxisch und führt laut einer gründlichen chinesischen Studie zu Zellenzerstörung, Störung der Homöostase (der normalen Funktion) der Mitochondrien, die für die Zellatmung verantwortlich sind (oxidativer Stress), DNA-Schäden, Entzündungsreaktionen, Apoptose, Autophagie und Nekrose. Zudem wird in der Studie erwähnt, dass Graphenoxid-Nanopartikel u.a. die Blut-Plazentaschranke problemlos passieren und die Entwicklung von Embryonen stark beeinflussen. Die oft geäußerte Befürchtung, dass die Corona-Impfung Frauen unfruchtbar machen könnte, könnte sich daher in Zukunft bewahrheiten. Nicht nur aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Kontrollgruppe der Nicht-Geimpften bestehen bleibt.

Graphenoxid macht Menschen zu wandelnden Antennen

Was bisher noch kaum thematisiert wird, ist die zentrale Bedeutung, die die Impfung durch die in den Körper eingeschleusten Graphenoxid-Nanopartikel für den Aufbau und die Vernetzung einer flächendeckenden 5G- und Industrie 4.0-Infrastruktur haben könnte. 5G ist der neue Mobilfunk-Übertragungsstandard und zeichnet sich durch hohe Geschwindigkeiten aus und macht Datenübertragung in Echtzeit möglich. 5G ist DIE Schlüsseltechnologie für die Industrie der Zukunft und schafft die Voraussetzungen für eine vollständige, intelligente Vernetzung von Robotern, Maschinen, Gegenständen und Geräten (Internet of Things) mit dem Ziel diese in Echtzeit untereinander kommunizieren zu lassen. Dadurch eröffnen sich vor allem für Augmented Reality, Virtual Reality, Mixed Reality sowie autonome Transportsysteme, Smart City und Robotik-Anwendungen ganz neue Interaktionsmöglichkeiten.

5G bringt aber nicht nur hohe Geschwindigkeiten, sondern auch neue Frequenzen – und sehr viele neue Sendemasten mit sich. Bisher lagen die Frequenzen für das Mobilfunknetz bei weniger als 2,6 Gigahertz (GHz). Für das 5G-Netz geht es nun um Frequenzen von 2 bis 3,7 Gigahertz, perspektivisch sogar um bis zu 60 Gigahertz. Dabei gilt: Je höher die Frequenz, desto geringer die Reichweite. Da die 5G Milliwellen kurz sind und sich nicht so weit ausbreiten, braucht es viel mehr Sendemasten, um dasselbe Gebiet abzudecken. Es ist daher nötig neben neuen 5G-Sendemasten an Türmen oder auf Dächern auch neue Sendestationen in kleinen Kästen praktisch überall (Laternen, Bushaltestellen, Wände) zu montieren. In den USA werden diese Sendestationen in Wohngebieten bereits alle 600 feet (ca. 200 Meter) installiert. Zukünftig kommen Menschen den Sendern also viel näher und sind mehr Strahlung ausgesetzt. Zudem verteilt sich mit dem 5G-Netz die Strahlung in den Funkzellen anders. Über das sogenannte Beamforming werden die Signale von der Sendestation vor allem dorthin geschickt, wo sie benötigt werden – das ermöglicht einen besonders schnellen und effektiven Datentransfer. Die höchste Strahlenbelastung haben also die aktiven Nutzer, während die inaktiven weniger abbekommen.

Wie oben beschrieben, kann Graphenoxid 5G-Emissionen sehr gut absorbieren und Strahlung reflektieren und streuen. Menschen mit Graphenoxid-Partikeln im Körper reflektieren daher potenziell die elektromagnetische Strahlung von Sendemasten und -stationen und werden unwissentlich zu mobilen Antennen. Sie stellen mit ihrem Körper sozusagen die Hardware für ihren eigenen 5G Konsum bzw. die flächendeckende Nutzung von 5G in der Umgebung bereit. Zutreffen wird dies besonders, wenn in den nächsten Jahren und Jahrzehnten durch Einführung von 6G, 7G usw. sich die Frequenzen weiter erhöhen und die Milliwellen noch kürzer werden und infolgedessen die Abstände zwischen Sendestationen weiter verringert werden müssen. In verschwörungstheoretischen Kreisen kursiert diesbzgl. die Mindestabstand-Zahl von 6 feet (ca. 2 Meter), welche ironischerweise dem Social-Distancing-Abstand der Corona-Pandemie entspricht.

Wie gefährlich ist 5G Strahlung?

Die gesundheitlichen Auswirkungen der 5G Strahlung auf den Körper sind noch unklar, da es bisher keine verlässlichen Langzeitstudien zu dieser der Thematik gibt. Gesundheitliche Auswirkungen sind u.a. von der Eindringtiefe der Strahlung in den Körper abhängig. Ob Handystrahlung, insbesondere im 5G-Bereich, tatsächlich zu Zellstörungen, Tumoren oder Fehlentwicklungen führt, lässt sich nur über sehr gründliche, unabhängige Langzeitstudien feststellen, an denen – so zeigt leider die Erfahrung – kein politisches Interesse besteht.

Fazit

Unter dem Strich lässt sich festhalten, dass die strategischen und inhaltlichen Zusammenhänge zwischen den Corona-Impfungen, der Einschleusung von Graphenoxid in den menschlichen Körper und dem Aufbau einer flächendeckenden 5G- und Industrie 4.0-Infrastruktur frappierend und relativ offensichtlich sind, was leider nur sehr wenige Menschen erkennen, da hierfür ein besonderes Skillset benötigt wird. Angesichts der möglichen Auswirkungen auf die eigene Gesundheit wäre es ratsam und erfreulich, wenn sich zukünftig mehr Menschen mit dieser Thematik im Detail auseinandersetzen würden. Abzuraten ist aufgrund der o.g. Materie mMn auf jeden Fall von den Impfungen, auch den Corona-Auffrischungsimpfungen im Herbst/Winter, sowie allen Tests durch Nase und Mund, denn auch auf den meist aus China kommenden Testkits wurden Graphenoxid-Partikel gefunden, ebenso auf den Masken.

Das abschließende Fazit der spanischen Wissenschaftler zu Graphenoxid lautet: „Halten Sie Ihre Kinder, sich selbst und Ihre Familienmitglieder von diesem Material fern. Lassen Sie sich unter keinen Umständen mit Graphenoxid impfen, denn das ist in dem Impfstoff enthalten. Wir müssen um jeden Preis vermeiden, dass wir und zukünftige Generationen wie Vieh magnetisch markiert und krank gemacht werden können“.

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