Im Juni 2016 veröffentlichte ich diesen Beitrag:

Seitdem sind einige weitere Faktoren dazugekommen, die die Vermutung aufkommen lassen, dass die Schulmedizin ihre „Bronzemedaille“ in Sachen Todesursache erfolgreich verteidigen konnte. Oder sich sogar „verbessert“ haben könnte? Ein wichtiger Faktor hierfür ist:

Inzwischen hat sich ein weiterer Faktor dazu gesellt:

Und als wenn das noch nicht ausreichend wäre, ist dieser Faktor ebenfalls sehr hilfreich, den dritten Platz zu verteidigen oder sogar noch auszubauen:

Bei Corona verspricht dieser Effekt vielschichtig zu sein. Denn da gibt es zum einen die genbasierten „Corona-Impfungen“, die ähnlich wie Contergan ohne entsprechende Tests und Dokumentation auf dem Markt geworfen wurden.

Die seit 2021, dem Jahr, in dem die „Corona-Impfung“ zum Einsatz kam, erhöhte Übersterblichkeit wird von der Impf-Fan-Gemeinde auf alles mögliche, nur nicht auf die neuen Produkte zurückgeführt. Obwohl das komplette Gegenteil der Fall zu sein scheint:

Das Ganze wird dann noch verstärkt durch angeblich gegen Covid-19 wirksame, ähnlich wie die „Corona-Impfungen“ aus dem Boden gestampfte Medikamente, die ähnlich unwirksam sind und ähnlich viele gravierende Nebenwirkungen:

Wie sieht der Medaillenspiegel heute aus?

„Akin Law“[1] ist eine amerikanische Anwaltskanzlei mit Sitz in Chicago. Die Juristen veröffentlichten am 27. Juli 2022 ihre Ansicht der Dinge in Bezug auf Todesfälle, verursacht durch ärztliche „Kunstfehler“. Sie kam bereits in der Überschrift des Beitrags zu folgendem Schluss:

„Todesfälle durch ärztliche Kunstfehler sind eine der häufigsten Todesursachen in Amerika.“

Der Beitrag beruft sich auf eine jüngst veröffentlichte Studie (leider ohne Quellenangabe) der medizinischen Abteilung der Johns Hopkins Universität, die die altbekannte Erkenntnis, dass die Schulmedizin/„ärztliche Kunstfehler“ die dritthäufigste Ursache für Todesfälle ist, in ihrer Studie noch einmal bestätigt.

Der Report zeigte, dass rund 250.000 Todesfälle jährlich in den USA durch schulmedizinische Fehler verursacht werden. Darüber hinaus gibt es Schätzungen von Gesundheitsexperten, dass die wahre Zahl der Todesfälle durch schulmedizinische Fehler eher bei 440.000 Fälle pro Jahr anzusiedeln sei.

Die Johns-Hopkins-Studie macht mehrere Faktoren für medizinische Fehler verantwortlich, darunter unzureichend ausgebildete Ärzte, Krankenschwestern und medizinisches Hilfspersonal, Fehleinschätzungen, technische Systemmängel und Kommunikationsfehler zwischen Personal und Patienten.

Das Resultat sind dann falsch oder nicht diagnostizierte Erkrankungen, Verwechslung von Medikamenten, falsche Dosierungen von Medikamenten, unbehandelte Erkrankungen (nicht überraschend bei falschen Diagnosen), Verwechslung von Patienten, deren Krankenakten vertauscht wurden und Problemen bei der computergestützten Verwaltung von Krankendaten.

Viele dieser „Fehler“ beruhen, laut Aussagen der Juristen, auf nichts anderem als einer „rücksichtslosen und nachlässigen Patientenbetreuung“.

Die Juristen sind der Ansicht, dass Irren menschlich sei und Fehler auch im Gesundheitswesen passieren, was durchaus verständlich ist. Aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt, so die Juristen, sei die Zahl der medizinischen Fehlbehandlungen in den USA auf einem absoluten Höchststand. Das lässt sich nicht mehr mit der Aussage „Fehler können passieren“ in Einklang bringen oder erklären.

Dementsprechend häufig sind auch jetzt die gerichtlichen Auseinandersetzungen in Illinois in Bezug auf medizinische Behandlungsfehler in Krankenhäusern, Altenheimen und Langzeitpflegeeinrichtungen.

Im Juni 2022 veröffentlichte „Ideal Med Health“[2] einige Daten zu diesem Thema.

Hier erfahren wir einige Zahlen von der WHO. Derzufolge werden 10 % der Patienten von niedergelassenen Ärzten und durch ambulante Behandlungen geschädigt.

Die Inzidenz liegt hierbei 134 Millionen Nebenwirkungen in Krankenhäusern von Ländern mit niedrigen bis mittlerem Einkommen und resultiert in 2,6 Millionen Toten aufgrund einer fahrlässig gehandhabten medizinischen Versorgung. Zusätzlich verursachen diese Fehler Kosten von 42 Milliarden USD pro Jahr.

Die Autoren bezeichnen 80 % aller Schäden als vermeidbar. Auch hier erfolgen die gröbsten Fehler im Bereich Diagnose, medikamentöser Verschreibung und Verabreichung der Medikamente.

Und sie zitieren die bereits erwähnten 250.000 Todesfälle in den USA und der Tatsache, dass die Schulmedizin mit ihrer fahrlässigen und rücksichtslosen Behandlungspraxis den dritten Platz in der Todesursachenstatistik eingenommen hat. Auch in diesem Beitrag wird eine Studie (ohne Quellenangabe) von der Yale Universität zitiert, derzufolge die Todesraten 2-4 mal höher liegen als die veranschlagten 250.000.

In meinem oben angegebenen Beitrag zur „Schulmedizin als dritthäufigste Todesursache“ zitiere ich Professor Frölich aus der Universität Hannover, der seinerzeit die Zahl der Todesfälle durch medikamentöse Behandlung allein bereits auf 60.000 Patienten bezifferte. Da waren Behandlungsfehler und Fehldiagnosen etc. noch nicht mit berücksichtigt.

In Großbritannien sollen es angeblich 22.000 Todesfälle pro Jahr sein. Aber auch in Großbritannien scheinen diese 22.000 Fälle nur bedingt etwas mit den realen Zahlen zu tun zu haben:

„Eine Metaanalyse von acht Studien über stationäre Todesfälle, die im „Journal of General Internal Medicine“ veröffentlicht wurde, schätzt die Zahl der vermeidbaren Todesfälle im Vereinigten Königreich auf knapp über 22.000 pro Jahr und nicht auf die 44.000-98.000, die in einer bahnbrechenden Studie des „Institute of Medicine“ von 1999 geschätzt wurden.“

Fazit

Die jüngsten Veröffentlichungen zu Medikationsfehlern, Fehldiagnosen und anderen ärztlichen „Kunstfehlern“ zeigen bislang noch keine klaren Belege, dass die Schulmedizin von Platz 3 auf Platz 2 vorgedrungen ist. Sie zeigen auf der anderen Seite, dass es momentan illusorisch zu sein scheint, zu glauben, dass sich etwas im Laufe der Zeit verbessert hätte.

Und das, obwohl dieser Sachverhalt seit etlichen Jahren wohlbekannt ist. Aber offensichtlich scheint dies niemanden zu kümmern. Dies ist kein Wunder, da Medizin zur Handelsware verkommen ist, wo Krankheit nur das Mittel fürs Geschäft darstellt.

Fazit vom Fazit: Herzlichen Glückwunsch, die Schulmedizin hat ihren dritten Platz erfolgreich verteidigt.

Quelle: gesundheitlicheaufklaerung.de

Von admin