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Ein Kommentar von Heinz Steiner

Im Jahr 2022 gab es in Deutschland insgesamt 789 Gruppenvergewaltigungen. Das sind durchschnittlich mehr als zwei solcher sexuellen Übergriffe pro Tag oder 15 pro Woche. Jede Woche im Schnitt also 15 zerstörte Leben von Frauen und Mädchen, die von mehreren Männern missbraucht werden. Und nicht nur das: Es handelt sich hierbei um einen neuen Rekord. Im Jahr 2021 waren es noch 677 gemeldete Fälle und im Jahr 2017 waren es mit 380 solcher Übergriffe noch weniger als die Hälfte.

Doch Deutsche selbst sind kaum dafür verantwortlich. Den Statistiken zufolge sind Ausländer – darunter vor allem Syrer und Afghanen – für die Hälfte dieser Übergriffe verantwortlich, wobei aber insgesamt wohl “nur” etwa 1,3 Millionen Syrer und Afghanen in Deutschland “Schutz suchen”. Es gibt Grund dafür, davon auszugehen, dass der Großteil der anderen Täter ebenfalls einen Migrationshintergrund hat, wobei diese Zahlen nicht erhoben oder nicht veröffentlicht wurden. Die großzügige Verleihung von deutschen Staatsbürgerschaften während der letzten Jahrzehnte macht es schwierig, genauere Hintergründe zu evaluieren.

ennoch liegt klar auf der Hand, dass Deutschland diesbezüglich ein importiertes Problem hat. (Eine vergleichbare Problematik zeigt sich übrigens in skandinavischen Ländern). Der massenhafte Zustrom von jungen Männern aus vorwiegend mohammedanischen Ländern, in denen andere Werte und Sitten gelten, sorgt eben für verschiedene Komplikationen. Vor allem jedoch zeigen diese Männer mit solchen Gruppenvergewaltigungen den Willen, die Opfer zu erniedrigen und zu demütigen. Mit einer Triebbefriedigung selbst, wie dies bei Vergewaltigungen üblicherweise der Fall ist, hat dies wenig zu tun. Vielmehr handelt es sich um ein Machtspiel.

Im mohammedanischen Kulturraum ist die koordinierte gemeinschaftliche sexuelle Belästigung von Frauen auch unter dem Begriff “taharrush gamea” bekannt. Nach Europa wurde diese Praxis dank der liberalen Zuwanderungspolitik eingeschleppt. Da der Zustrom von Zuwanderern aus diesen Ländern weiter anhält, wird es in Zukunft wohl nicht besser werden. Im Gegenteil: Wie lange wird es wohl noch dauern, bis die traurige Rekordmarke von 1.000 solcher Übergriffe pro Jahr erreicht wird?

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