Von Beat Süess, 17. März 2023

Vor 3 Jahren ging die Schweiz entgegen allen wissenschaftlichen Erkenntnissen in den ersten Lockdown. Der angebliche Kampf gegen ein Virus entpuppte sich inzwischen als ein verdeckter Krieg gegen unsere Gesundheit. Dieser forderte in der Schweiz bis heute 17’700 Menschenleben. Dies sind 30 Prozent mehr zivile Todesopfer als in dem seit 2014 andauernden Krieg in der Ukraine. Obwohl die erste Welle im Frühjahr 2020 harmloser war als die Grippewellen der letzten 10 Jahre, suggerierten die staatlichen Durchsagen in Radio und Fernsehen, dass wir uns in einem dramatischen Ausnahmezustand befänden. Wie wir heute wissen, wurden die Angstkampagnen systematisch geplant, um ruinöse Massnahmen und ein gefährliches «Impfexperiment» umzusetzen.

Wie die meisten Kriege begann auch dieser mit einer Lüge

Im März 2020 hatte Emmanuel Macron in seiner Ansprache an die Bevölkerung zur Corona-Lage siebenmal das Wort Krieg verwendet. Gemäss einem Sprichwort ist die Wahrheit das erste Opfer des Krieges. In der Tat haben die meisten Kriege mit einer Lüge begonnen. Mittlerweile wissen wir, dass auch der Krieg gegen SARS-CoV-2 voller Lügen und Propaganda war und in Wirklichkeit ein Krieg gegen uns Meschen ist. Die Corona-Leaks im Departement Berset, die aktuellen Lockdown-Files in England und Italien, sowie die Strategiepapiere in Deutschland und Österreich zeigen alle, dass damals mit Hilfe der Medien bewusst und systematisch Angst und Panik geschürt wurde.

Die offiziellen Sterbezahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) belegen, dass es im Frühjahr 2020 keinen vernünftigen Grund für diese drastischen Massnahmen gab, wie aus der anschaulichen Grafik in Abbildung 1 hervorgeht. Wir hatten diese Grafik erstmals im September 2022 erstellt und für einen Beitrag zur Verfügung gestellt, diese nun aber mit den Daten bis Ende 2022 aktualisiert. Hier finden Sie weitere Analysen mit diesem Ansatz für die Schweiz und Deutschland.

Abbildung 1: Bis im Herbst 2020 war die Welt gemäss BFS-Zahlen völlig normal, seither starben 16’400 Menschen unerwartet

Die Grafik zeigt die laufend aufsummierte Abweichung der Sterblichkeit von der statistisch berechneten Erwartung des BFS. Die grüne Kurve zeigt dabei, dass auf grippebedingte Anstiege immer wieder Phasen mit weniger Todesfällen folgten und die Abweichungen wieder abgebaut wurden. Dies trifft auch auf die SARS-CoV-2 Welle im Frühjahr 2020 zu, die völlig unauffällig verlief. Die letzten zweieinhalb Jahre hingegen zeigen eine aussergewöhnlich hohe und beunruhigende Abweichung von der erwarteten Sterblichkeit, die sich bis Ende 2022 nicht mehr zurückbildete.

17’700 Massnahmen- und «COVID-Impftote» in der Schweiz, Millionen Todesopfer Weltweit

Diese Entwicklung seit Herbst 2020 konnte also auch durch unsinnige Massnahmen wie die Einführung einer Maskenpflicht mitten im Sommer 2020 nicht verhindert werden. Professor Dennis Rancourt hat die Gesamtsterblichkeit in verschiedenen Ländern weltweit analysiert und nachgewiesen, dass die Sterblichkeitsverläufe nicht zu einer Infektionskrankheit passen. Sie weisen hingegen einen starken Zusammenhang mit den ergriffenen Massnahmen inklusive «COVID-Impfkampagne» auf. Diese haben nach seiner Berechnung zu Millionen von Todesopfern weltweit geführt.

Die hohe Sterblichkeit im Herbst 2020 vor dem Start der «Impfkampagne» wurde somit höchstwahrscheinlich von den Massnahmen verursacht. Selbst Corona-Beamte der ersten Stunde geben heute zu, dass viele der Massnahmen offensichtlich unsinnig waren, jedoch auf internationalen Druck trotzdem eingeführt wurden. Konkret dürfte die Isolation, die teilweise Unterversorgung von Patienten in Pflegeeinrichtungen und Spitälern (z.B. Verschiebung von Eingriffen) und nicht zuletzt Fehl– oder Übermedikationen die meisten Massnahmen-Toten verursacht haben.

Mit dem Start der «COVID-Impfkampagne» ging das übermässige Sterben weiter, was bei der prioritären «Verimpfung» bei den Ältesten und Vorerkrankten nicht erstaunlich war. Ab Februar bis Juli 2021 lag die Sterblichkeit dann unter den Erwartungen, was jedoch nicht auf die «Impfung» zurückzuführen ist. Die Rückbildung der Übersterblichkeit hätte viel stärker ausfallen müssen, weshalb davon auszugehen ist, dass auch in dieser Phase viele «Impftote» in der verhaltenen Rückbildung versteckt sind. Ende 2022 weisen die BFS-Zahlen für alle Altersgruppen 17’700 Todesfälle über den Erwartungen aus.

Bergamo: Systematische Täuschung unserer Wahrnehmung durch Propaganda

Wie war es möglich unsere Wahrnehmung im Frühjahr 2020 so zu täuschen? Das Beispiel Bergamo zeigt anschaulich, wie das gemacht wurde. Aufgrund der Schliessungen der Beerdigungsinstitute durch den Lockdown wurden keine Leichen mehr von den Spitälern und Altersheimen abgeholt. Daraufhin wurde das Militär beauftragt den Abtransport der Leichen in umliegende Krematorien zu organisieren. Um diese Aktion maximal medial in Szene zu setzen, bot das Militär für den Abtransport von 150 Särgen 50 Lastwagen auf. Die Militärkonvois wurden dann mit Polizeieskorte über einen Umweg durch das Zentrum von Bergamo geführt. So brannte sich das «hochgefährliche Virus» ins globale Gedächtnis ein.

Die Massnahmenbefürworter in der Schweiz werden natürlich hartnäckig argumentieren, dass die Massnahmen ein «Bergamo» hierzulande verhindert hätten, was jedoch in dieser Analyse bereits anschaulich widerlegt wurde. Im Frühjahr 2020 traf also das angeblich gefährlichste Virus seit der Spanischen Grippe auf ein unvorbereitetes Gesundheitssystem und es passiert statistisch gesehen mehr oder weniger nichts. Ab Herbst 2020 ist die Entwicklung jedoch besorgniserregend und seit Mitte 2021 lagen die unerwarteten Todesfälle für 75 Wochen über den Erwartungen, was historisch einmalig ist.

Nackte Zahlen lügen nicht, daran ändern auch Modellrechnungen nichts

Hätten die Massnahmen und «Impfstoffe» tatsächlich einen Nettonutzen gehabt, wie man mit Modellrechnungen immer wieder zu beweisen versucht, müsste erst eine hohe Übersterblichkeit beobachtet werden, die dann durch die Massnahmen und eine Impfkampagne wieder abgebaut wird. Die BFS-Zahlen belegen, dass genau das Gegenteil passiert ist. Trotzdem versucht man mit kreativen Erzählungen den Massnahmen und «Impfstoffen» lebensrettende Wirkung anzudichten.

Der grosse gesundheitliche Schaden der «Impfstoffe», die in Wirklichkeit Gentherapien sind, wird in der Altersklasse der 0-64-Jährigen in Abbildung 2 noch deutlicher. Weder die erste noch die zweite Welle hatten in dieser Altersgruppe aussergewöhnliche Auswirkungen. Erst die «Impfkampagne» hat zu dem Anstieg der Todesfälle geführt, die man vorgab vermeiden zu wollte. Es war und ist ein Verbrechen gesunde Erwachsene und Kinder zu einer experimentellen «Impfung» zu nötigen.

Brisant ist zudem, dass das BFS für das Jahr 2022 einfach die erwarteten Sterbezahlen um 8.1 Prozent gegenüber dem langjährigen Trend und dem Vorjahr erhöht hat. Somit wird in den aktuellen Zahlen des BFS für 2022 ein irreführender Rückgang der Sterblichkeit ausgewiesen (schwarz gepunktete Linie). Wir haben deshalb den Verlauf der Sterblichkeit gemäss historischem Trend für 2022 berechnet (schwarze Linie), um den tatsächlichen Trend seit Beginn der «Impfkampagne» sichtbar zu machen.

Abbildung 2: Bei den unter 65-Jährigen gab es seit Beginn der «COVID-Impfung» 1200 unerwartete Todesfälle

Fazit: Die «COVID-Impfstoffe» sind das grösste Verbrechen der Menschheitsgeschichte

Es ist mittlerweile deutlich erkennbar, dass das grösste und gefährlichste, medizinische Experiment der Menschheitsgeschichte läuft und der angerichtete Schaden massiv ist. Gemäss aktuellen Berechnungen in Deutschland muss man mittlerweile bei fünf Prozent der Geimpften von gesundheitlichen Schäden ausgehen. Für die Schweiz wären dies dann neben den 17’700 Toten auch 300’000 «Impfgeschädigte», was durch die vielen Berichte einer noch nie dagewesenen Zunahmen von Herzkreislauf-Erkrankungen, Autoimmun-Erkrankungen, Turbokrebs und unzähligen weiteren Krankheitsbilder realistisch scheint. Was diese Patienten erleiden zeigt der Dokumentarfilm Unerwünscht.

Die Weltgesundheitsorganisation ist mit ihren Empfehlungen die Hauptverantwortliche für Millionen von Toten und Geschädigten. Trotzdem hat sie die Pandemie erneut verlängert und empfiehlt die «Impfung» weiterhin. Schon bei der  Schweinegrippe 2009 wurde der WHO Korruption nachgewiesen. Der Dokumentarfilm «Unfruchtbarkeit: Eine teuflische Agenda» zeigt zudem auf, woran die WHO schon seit 30 Jahren arbeitet und wie sie damit in Afrika experimentiert. Wir müssen die WHO entweder in die Schranken weisen, reformieren oder aber auflösen, bevor sie ihre Macht noch weiter ausbaut und unsere Gesundheit und unsere Freiheit bedroht.

Weshalb macht jedoch unser Bundespräsident und Gesundheitsminister in diesem unsichtbaren Krieg gegen unsere Gesundheit unbeirrt weiter? Sein Departement hat für 2023 erneut 14 Millionen Dosen der wirkungslosen und gefährlichen «COVID-Impfstoffe» bestellt und eine  Option für weitere 14 Millionen Dosen abgeschlossen. Warum? Da die Nachfrage massiv eingebrochen ist und Millionen von «Impfdosen» vernichtet werden müssen, muss die Frage gestellt werden, was hier noch geplant ist.

Es gibt mittlerweile genügend Beweise, die einen sofortigen Stopp der COVID-«Impfung» aufdrängen. Sie haben Tod, Körperverletzung und zudem viel Elend durch unmenschliche Massnahmen verursacht. Regierung und Parlament müssen den von aussen aufgezwungenen Krieg gegen die Schweizer Bevölkerung sofort beenden. Auch die Justiz ist dringend gefordert, sich endlich auf dieses ungeheuerliche Verbrechen zu fokussieren, anstelle Bürger und Ärzte wegen angeblichen Vergehen gegen nutzlose und willkürliche Verordnungen zu verfolgen.

Angst war schon immer das wichtigste Instrument der Macht, verträgt sich jedoch schlecht mit Demokratie und Freiheit. Also lassen wir die Angstmacher und Kriegstreiber einfach ins Leere laufen indem wir uns weigern, uns nochmals in Angst versetzen und täuschen zu lassen, egal was kommt. Wir haben es als Souverän selbst in der Hand, das Verbrechen zu stoppen. Die Mehrheit der Menschheit wollte noch nie Krieg. Wir müssen die Täuschung erkennen, aus der Opferrolle heraustreten, STOPP sagen und einfach nicht mehr mitmachen.

Titelbild: Alain Berset bei der Einweihung der Skulptur «Früchte tragen» von Simone Holliger, ein Geschenk der Schweiz an die WHO für den Erweiterungsbau in Genf im Mai 2022. Quelle: Twitter.com

Danke an coronagate