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Heiter weiter: In Niederösterreich ist der Impfbus trotz des von FPÖ und ÖVP angekündigten Impf-Werbestopps noch immer unterwegs. Gegen jede medizinische Evidenz (und gegen die Empfehlung der WHO) werden dort auch Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren geimpft. Die MFG Österreich wirft der FPÖ nun mangelnde Glaubwürdigkeit vor, denn auch in Oberösterreich trage die Partei die Corona-Politik der ÖVP mit. MFG-Gesundheitssprecher DDr. Christian Fiala kritisiert die staatlichen Impfkampagnen scharf und fordert die Schaffung spezialisierter Ambulanzen für Impfgeschädigte.

Im Folgenden lesen Sie die Pressemitteilung der MFG:

So sieht die Glaubwürdigkeit der FPÖ aus: Trotz Regierungsbeteiligung fährt Impfbus weiter durch Niederösterreich

Und in OÖ unterstützt die FPÖ immer noch die Corona-Politik der ÖVP.

Seit Tagen geistern Bilder durch die Sozialen Medien. „Heute“ berichtete am 25. März („Trotz Werbeverbot – Impfbus sorgt in NÖ für Verwirrung“), Report24 mit sehr drastischen Worten am 2. April („Niederösterreichischer Impfbus immer noch auf Tour: Verarscht die ÖVP NÖ die Freiheitlichen?“). In Niederösterreich fährt der Impfbus heiter weiter durch die Gegend. Der in den Landesfarben lackierte und mit dem Logo von Niederösterreich beklebte Doppeldecker-Bus ist extrem auffällig. Da sich diese Fahrten ohne Frage nicht von alleine finanzieren, handelt es sich um eine Fortführung der penetranten Impfwerbung auf Kosten der Steuerzahler.

Dabei macht der Bus in vielen niederösterreichischen Gemeinden Halt: 25. März Petronell-Carnuntum, 1. April Zwentendorf, 3. April Zwettl, 4. April Krems, 5. April Gänserndorf, 6. April Hollabrunn, 7. April Mistelbach, 8. April Horn, 17. April Waidhofen an der Thaya, 18. April Altlengbach. Die Tour wird unter anderem auf der Seite von Notruf Niederösterreich beworben: notrufnoe.com/impfbus – ebenfalls in Landesfarben und geradezu gespickt mit dem Niederösterreichischen Logo.

Geimpft werden Menschen ab 12 Jahren, also auch Kinder und Jugendliche. Dabei wird ohne medizinische Evidenz und entgegen der aktuellen Empfehlung der WHO empfohlen, ab 12 Jahren eine vierte Impfung zu verabreichen. Dabei kommen Impfstoffe zum Einsatz, die keinerlei nachweisbare Wirkung gegen die aktuell im Umlauf befindlichen Virenmutationen haben. Im Gegenteil, laut internationalen Studien hat sich die Wirkung der so genannten Impfungen inzwischen ins Negative verkehrt: Geimpfte erkranken also statistisch häufiger an Covid-19 als Ungeimpfte. Dass damit kein Selbst- oder Fremdschutz hergestellt werden kann, ist inzwischen unstrittig.

Wegen dem Impfbus und anderen Werbekampagnen in NÖ werden Menschen immer noch verleitet, zur Corona-Injektion zu gehen, obwohl es keinerlei medizinische Notwendigkeit dafür gibt. In NÖ gehen derzeit etwa doppelt so viele Menschen zur Impfung wie in OÖ. Das geht aus der Statistik auf der ORF-Seite hervor.

Quelle: https://orf.at/corona/daten/impfung

Die MFG ist von den vollmundigen Ankündigungen der FPÖ Niederösterreich, gemeinsam mit der ÖVP Niederösterreich, irritiert – denn angeblich sollte jegliche Impfwerbung durch das Land eingestellt werden. Stattdessen werden Bürger weiterhin falsch über die vermeintliche Wirkung und ungenügend über die teilweise schweren Impfkomplikationen der neuen Impfstoffe informiert und dazu angehalten, sich spritzen zu lassen.

„Dieses medizinische Experiment ist vermutlich irreversibel und insbesondere für schwangere Frauen ohne Zulassungsstudie“, warnt MFG Österreich Gesundheitssprecher DDr. Christian Fiala. „Die Impfwerbung und die staatlichen Impfkampagnen müssen sofort beendet werden. Dafür müssen dringend spezialisierte Ambulanzen für die sehr zahlreichen Impfkomplikationen eröffnet werden. Die ÖVP hat Versöhnung vorgeschlagen – dann möge sie auf allen Landesebenen, aber auch auf Bundesebene endlich Ambulanzen zur Versorgung der vielen Impfopfer einrichten, anstelle weiterhin Steuergeld für dieses gemeingefährliche Experiment zu verschleudern.“

„Die FPÖ hat ein weiteres Mal bewiesen, dass man ihr nicht trauen kann und sie keinerlei Glaubwürdigkeit besitzt“, bestätigt LAbg. Joachim Aigner, MFG-Österreich Bundesparteiobmann. „Egal, ob in Oberösterreich, wo Manfred Haimbuchner jede Maßnahme der ÖVP mitträgt, die bis heute die Impfung von Schwangeren sowie Babys und Kleinkindern empfiehlt oder in Niederösterreich, wo der Impfbus zeigt, dass nur groß geredet, aber nichts getan wird.“

Danke an report24.news