Annalena Baerbock, die seit fast einem Jahr die deutsche Außenministerin spielen darf, ist international für ihre Dummheit bekannt, auch wenn deutsche Medien darüber gnädig hinwegsehen. Nun hat sie einen neuen (Baer-)Bock geschossen.

Annalena Baerbock ist international vor allem deshalb bekannt, weil sie ihre Dummheit und mangelnde Bildung stolz zur Schau stellt. Als im November 2021 die Zusammensetzung der neuen Bundesregierung bekannt gegeben wurde, war ich gerade auf einer Konferenz mit Experten für internationale Politik, die sich ausgiebig über Baerbock lustig gemacht haben. Dass ein „Anti-Russe“ deutscher Außenminister werden würde, war denen allen klar, aber sie haben es nicht für möglich gehalten, dass Baerbock diesen Posten bekommt. Zu offensichtlich waren ihre Inkompetenz und ihre mangelnde Bildung schon damals und sie waren internationalen Experten auch bekannt.

Die einzige Politikerin im Westen, die für ihren offensichtlichen Mangels an Bildung und ihre Inkompetenz international noch bekannter war als Baerbock, war Liz Truss, die es sogar kurz zur britischen Premierministerin gebracht hat. Baerbock scheint es sich in den Kopf gesetzt zu haben, Truss bei der Zurschaustellung ihrer mangelnden Bildung noch zu übertreffen.

Nachdem sie im ZDF bereits ihre Geschichtskenntnisse präsentiert und von Panzerschlachten im 19. Jahrhundert fabuliert hat, hat sie nun gezeigt, dass sie auch von Geografie nicht allzu viel versteht, obwohl man das von einer Außenministerin eigentlich erwarten sollte. Auf der Klimakonferenz sagte sie allen Ernstes:

„Heute ist der Moment, wo wir uns ehrlich fragen müssen: Was sind die Folgen für mein Land in den nächsten Jahren? Aber auch: Was sind die Folgen für mein Nachbarland oder ein Land, das Hunderttausende von Kilometern entfernt liegt?“

Das am weitesten von Deutschland entfernte Land ist Neuseeland, das knapp 19.000 Kilometer entfernt ist. Die Aussage von Baerbock klingt vor diesem Hintergrund wie das Gequatsche einer Grundschülerin, aber nicht wie eine offizielle Erklärung einer Außenministerin.

Das konnte die Sprecherin des russischen Außenministeriums nicht unkommentiert stehen lassen und sie schrieb dazu auf Telegram:

„Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock: „Heute ist der Moment, wo wir uns ehrlich fragen müssen: Was sind die Folgen für mein Land in den nächsten Jahren? Aber auch: Was sind die Folgen für mein Nachbarland oder ein Land, das Hunderttausende von Kilometern entfernt liegt?“
Der Umfang der Erde entlang des Meridians oder des Äquators beträgt etwa 40.000 Kilometer. Vielleicht redet sie also vom Mond. Der ist nämlich fast 400.000 Kilometer von der Erde entfernt.
Das ist eine ernsthafte Erklärung, die Liz Truss Konkurrenz macht. Das überrascht nicht, Annalena Baerbock hat auch in England studiert – 2005 erwarb sie einen Master in Völkerrecht an der London School of Economics und absolvierte ein Praktikum am British Institute of International and Comparative Law. Die britische Ausbildung ist natürlich etwas Besonderes.“

Deutsche Medien halten es allerdings nicht für nötig, ihren Lesern mitzuteilen, wie die deutsche Außenministerin die ganze Welt mit ihrem Bildungsniveau zum Lachen bringt, denn natürlich haben nicht nur die Russen diese Rede gesehen.

Quelle: anti-spiegel.ru