von Assoc. Prof. Dr. Stephan Sander-Faes

In vielen Zoos wurden – und werden – weiterhin Tiere “gegen Covid” geimpft. Ein Beitrag zu der unerträglichen Leichtigkeit, mit der wir das resultierende “plötzliche und unerwartete” Ableben vieler Tiere hinnehmen. Warum eigentlich?

Kürzlich veröffentlichte Mark Crispin Miller, Professor für Medienwissenschaft an der New York University, auf seinem Substack eine hochinteressante, wenn auch unglaubliche traurig machende Kolumne. Basierend auf der Recherche von Amber Parsons weist Miller auf eine bis anhin kaum beachtete Facette der “Pandemie” hin:

Wir haben uns längst an die Zoos gewöhnt, obwohl es grausam ist, Tiere in solchen Käfigen zu halten. Werden wir auch die Augen davor verschließen, dass sie “geimpft” werden, zusammen mit unzähligen Kindern? Wir hoffen, dass dieser Beitrag (sowie all die anderen düsteren Kataloge, die wir und andere Aktivisten immer wieder veröffentlichen) dazu beitragen, dass noch mehr von uns die völlige Verbrechlichkeit all dieser “Impfungen” begreifen, die jetzt gestoppt und alle ihre Befürworter zur Verantwortung gezogen werden müssen.

Zoonose andersrum

Anfang September 2021 verkündete beispielsweise der Tiergarten in Fort Worth-Dallas im US-Bundestaat Texas, dass Tiere “gegen Covid” mit den verfügbaren Präparaten “geimpft” werden sollen.

Einige Wochen nach dieser Ankündigung starben zwei Giraffen – Auggie und Jessie – plötzlich innerhalb weniger Tage, im Alter von 19 bzw. 14 Jahren. (Die durchschnittliche Lebenserwartung von Giraffen in Gefangenschaft liegt bei 20-25 Jahren.) Sie starben an aggressivem “Leberversagen”. Der Zoo von Dallas schloss eine “Impfung” als Todesursache “aus”.

Parsons berichtet auch über einen jüngeren, ähnlich gelagerten Fall.

Willow ist gestorben. Nach Angaben des Maryland Zoo ist die Todesursache noch nicht bekannt, aber es wird eine Autopsie durchgeführt, um festzustellen, was passiert ist.

Willow, eine 6-jährige Giraffe im Maryland Zoo in Baltimore, ist gestorben, nachdem sich ihr Zustand am Montag plötzlich verschlechtert hatte. Das Team, das sich um Willow kümmert, beschloss schließlich, sie einzuschläfern. (Quellen hier bzw. hier.)

Der Tiergarten in Maryland hatte ebenso im September 2021 angekündigt, einige der Tiere “impfen” zu wollen.

Großkatzen und Turbokrebs

Es sind aber nicht “nur” Giraffen, die “plötzlich und unerwartet” sterben. Da ist beispielsweise ein Bericht aus dem Zoo von San Francisco, dessen “afrikanische Löwin Sukari kürzlich im Alter von 20 Jahren verstorben ist. Die Löwin, deren Name auf Suaheli “Zucker” bedeutet, starb an einem Milz-Lymphom, nachdem sie seit Oktober [2022] einer Chemotherapie unterzogen wurde, so der Zoo.

Ähnlich gelagert ist auch der Fall von Nala, einer afrikanischen Löwin, die im Alter von sechs Monaten in den Lake Tobias Wildlife Park kam, und am Valentinstag 2023 verstorben ist, wie der Zoo auf Facebook mitteilte.

Sie litt an einem “aggressiven Krebs”, der ihren Gesundheitszustand rapide verschlechterte.

Nala war sowohl bei den Besuchern als auch bei den Tierpflegern des Lake Tobias Wildlife Park sehr beliebt, wie ABC27 berichtet.

Das leise Sterben der Bären

Nun sei hier auch über Takoda berichtet, einen “geimpften” Schwarzbären aus einem Zoo im US-Bundesstaat Oregon. Parsons hierzu:

Der Zoo von Oregon hat bekannt gegeben, dass Takoda, das jüngste Mitglied seiner Schwarzbärenfamilie, am Freitag während eines medizinischen Routineeingriffs gestorben ist. Er war 13 Jahre alt.

Der Bär erlitt einen Herzstillstand, während er für einen Routine-Gesundheitscheck betäubt wurde. Trotz der Bemühungen der Zoomitarbeiter konnte Takoda nicht wiederbelebt werden.

Zu guter letzt sei auf das Schicksal des Pandabären Le Le im Zoo von Memphis hingewiesen. Auch dort sind Tiere “gegen Covid” mit den verfügbaren modRNA-Wirkstoffen “geimpft” worden, wie Action News im November 2021 berichtet hatte.

Der Panda starb am frühen Mittwoch im Schlaf, nachdem er etwa 20 Jahre in der Einrichtung verbracht hatte, sagte der Geschäftsführer des Memphis Zoo, Matt Thompson, am Freitag auf einer Pressekonferenz.

Le Les Name bedeutet übersetzt “glücklich glücklich”, und sein Name spiegelt seine Persönlichkeit perfekt wider”, sagte der Memphis Zoo in einer Erklärung.

“Sogar” CNN hat darüber berichtet. Das Bild dieses Beitrags zeigt Le Le.

Memento mori

Solche Berichte stimmen mich immens traurig.

Warum tun wir das?

Wer trägt dafür die Verantwortung?

Seufz.

Lesen Sie den Rest des viel längeren Beitrags hier.

Bild Unicurse at English WikipediaPanda bear at memphis zooCC BY-SA 3.0

Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.

Danke an tkp.at

Dieses und weitere wissenswerte Videos sind unter “Solltest wissen” (2) zu finden – einfach auf der Startseite unter “suchen” eingeben.