Was sind die wissenschaftlichen Schlüsse nach etwa zweieinhalb Jahre „Pandemie“. In Vösendorf wurde vergangene Woche abgerechnet. Die mRNA-Behandlung ist schon jetzt ein historischer Medizinskandal. 

Wien war der Schauplatz der zweiten globalen „Better Way Konferenz“. TKP hatte berichtet, etwa hier und hier. Nach mehr als zwei Jahren Covid Regime versammelten sich renommierte Wissenschaftler, Medienmacher und Aktivsten in Vösendorf. Die Veranstalterin der Konferenz, Maria Hubmer-Mogg, zieht ein Resümee:

Ein Ende der Denkverbote in Wissenschaft, Journalismus und Politik, das fordern die Teilnehmer an der “Better Way” Konferenz, die vergangenes Wochenende in Wien stattfand und an welcher renommierte internationale Wissenschaftler, Medienmacher und Aktivisten aus der ganzen Welt teilnahmen. Sie fühlen sich nach zwei Jahren Corona-Krise einer “Freiheitsbewegung” verbunden – dies im Angesichts der ständigen Zensur und des politischen Drucks, der auf MedizinerInnen und ForscherInnen, aber auch auf JournalistInnen und PolitikerInnen ausgeübt wird.

Booster Impfung bei Kindern in Dänemark verboten

Einer von ihnen ist Univ.-Prof. Andreas Sönnichsen, Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin, den die Uni Wien nach öffentlicher Kritik an den Corona Maßnahmen dienstfrei gestellt hat. Seine Kritik setzt er dennoch fort: “Wider jegliche Evidenz und alle Vernunft empfiehlt das Nationale Impfgremium in Österreich die Booster-Impfung gegen COVID für alle Menschen ab dem 5. Lebensjahr, während die Kinderimpfung in den meisten Ländern nicht mehr empfohlen und in Dänemark sogar für unter 18jährige bis auf wenige Ausnahmen verboten wird”, erklärt Sönnichsen.

Nationales Impfgremium weit ab von wissenschaftlicher Evidenz

Das NIG (Nationales Impfgremium) gehe sogar noch einen Schritt weiter und fordere für alle ab 12 Jahren den vierten Stich, für den es laut EMA und Fachinformation keine Zulassung gibt, nicht einmal eine bedingte, und für dessen Nutzen keine Studienevidenz vorliegt. “Man fragt sich, wann die Damen und Herren des NIG endlich wieder zu wissenschaftlich fundierten Empfehlungen zurückkehren und das Wohl der Menschen in Österreich wieder über ihre Interessenkonflikte mit der pharmazeutischen Industrie stellen”, so Sönnichsen.

Politisch angeordnete Covid Maßnahmen haben Gesellschaft zerstört

Die COVID-Pandemie sei vorbei und trotz aller Lockdowns, Schulschließungen, Masken und übertriebenem Testen in eine Endemie übergegangen, wie von wissenschaftlich denkenden Menschen bereits im März 2020 vorhergesagt. “Was bleibt, ist ein Scherbenhaufen aus kaputter Wirtschaft, psychischer Erkrankung und Bildungsverlust beim Volk. Dafür jedoch gefüllte Kassen bei Pharmaindustrie, Ärzten und anderen Profiteuren der Krise. Die Fülle der Corona Maßnahmen hat viel mehr Schaden angerichtet als genutzt”, so der renommierte Arzt.Werbeanzeigenhttps://c0.pubmine.com/sf/0.0.7/html/safeframe.htmlDIESE ANZEIGE MELDEN

Explodierende Nebenwirkungen und Todesfälle

Die Ende 2020 als Game-Changer angepriesene COVID-Impfung habe sich zum größten Medizinskandal der Geschichte entwickelt, der unsägliches Leid über die Menschheit gebracht hat. Zu beobachten seien sechzig Mal so viele schwere Nebenwirkungen und zwanzig Mal so viele Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung wie alle anderen zugelassenen Impfungen. Übersterblichkeit in zeitlichem Zusammenhang mit Impfkampagnen, Geburtenrückgang und Zunahme an Fehlgeburten, tausende Patienten mit Post-Vakzin-Syndrom. “Was muss eigentlich noch passieren, bis wieder Vernunft einkehrt”, schließt Sönnichsen.

„Mechanismen aus dem Dritten Reich“

Ähnlich argumentiert der Psychoneuroimmunologe Univ.-Prof DDr. Christian Schubert: “Die COVID-19-Krise hat gezeigt, dass Mechanismen, die wir aus dem Dritten Reich kennen – also massenpsychologische und massenpsychotische Phänomene, die damals aufgetreten sind, wieder auftreten können.” Corona habe nicht durch COVID so viele Tote hervorgerufen, sondern aufgrund der Maßnahmen, die gesetzt wurden und aufgrund der Kollateralschäden, die noch zu erwarten seien, sagt Schubert.

Autoimmunprozesse werden ausgelöst

Ein weiterer Konferenzteilnehmer war auch Univ.-Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Experte für medizinische Mikrobiologie und Immunologie i.R., der die Corona-Gentherapie, “Impfung” genannt, vehement kritisiert: “mRNA-Impfstoffe lösen selbstzerstörerische Prozesse im gesamten Körper aus, nämlich Autoimmunprozesse in den Geweben. Blutgerinnsel bilden sich wahllos im gesamten Gefäßnetz. Die Aufnahme in die Zellen der Plazenta bedroht den Fötus. Die Selbstzerstörung des Immunsystems wird zu einem Anstieg von Infektionen und bösartigen Erkrankungen führen.” Die Anwendung von mRNA-„Impfstoffen“ müsste für immer verboten werden, fordert Bhakdi.

Corona-Maßnahmen werden wiederkehren

Organisatorin der “Better Way Conference” ist die Medizinerin und Aktivistin Dr. Maria Hubmer-Mogg. “Unser internationaler, hochkarätiger Kongress war ein voller Erfolg. Immer mehr ExpertInnen lassen sich nicht mehr länger von der Pharmaindustrie und der nachgelagerten Politik hinter das Licht führen”, bilanziert sie. “Die Aufklärung rund um die Corona-Pandemie wird nun an Fahrt gewinnen – ein besserer Weg ist möglich!” Sie zeigt sich jedoch besorgt, was den kommenden Winter betrifft: “Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird in Österreich nach den Wahlen zum Bundespräsidentenamt der zwischenzeitliche Entspannungszustand ein abruptes Ende finden”, befürchtet Hubmer-Mogg. Denn es wurden in aller Stille die Notstandsgesetze weiter verschärft.

www.worldcouncilforhealth.org

Bild Agência Brasília, COVID-19 vaccines (2021) DCC BY 2.0

Quelle: tkp.at

Von admin