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Brisante mRNA-Studie aus Japan: Lipid-Nanopartikel verbreiten sich im ganzen Körper!

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Brisante mRNA-Studie aus Japan: Lipid-Nanopartikel verbreiten sich im ganzen Körper!

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Um den körpereigenen Abwehrmechanismus zu überlisten, wird der künstliche mRNA-Code der experimentellen Gentherapie (aka SARS-CoV-2-Impfung) mit sogenannten Lipid-Nanopartikeln umhüllt. Eine neue Forschungen aus Japan zeigt, dass diese Lipid-Nanopartikel (LNP), die den mRNA-Code transportieren, nach der Impfung weit im Körper zirkulieren und das Gehirn, die Milz, den Dickdarm, das Herz, die Leber, die Lunge und andere Organe erreichen.
(Die ursprünglich auf Japanisch verfasste und automatisch ins Englische übersetzte Studie findest du unter diesem Link auf den Servern von Natural News.)
Die mit „Pfizer vertraulich“ gekennzeichnete Studie ist als Bioverteilungsstudie (en. bio-distribution study) bekannt, die Luciferase-Enzyme und Radioisotopenmarker verwendet, um die Verteilung der mRNA-LNP von Pfizer im Körper genau zu verfolgen.

Der erste Abschnitt der Studie: SARS-CoV-2-mRNA-Impfstoff (BNT162, PF-07302048)
2.6.4 Zusammenfassung der pharmakokinetischen Studie
Die Studie zeigt, wie sich die Lipid-Nanopartikel im Körper verbreiten und sogar die Eierstöcke und die Hoden angreifen, was schwerwiegende Fragen bezüglich der Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit der „Versuchskaninchen“ aufwirft. Das folgende Diagramm zeigt die Masse der LNP (in Mikrogramm), die in jedem Organ nach dem mRNA-Experiment gefunden wurden:

Anmerkung: Das mRNA-Experiment hat bereits nach wenigen Monaten einen immensen Schaden verursacht, so dass sogar namhafte Impfbefürworter wie Dr. Byram W. Bridle Alarm schlugen!

Im Interview macht Dr. Bridle haarsträubende Aussagen:

„(…) Das Spike-Protein ist fast allein für die Schädigung des Herz-Kreislauf-Systems verantwortlich. Gelangt es tatsächlich in den Kreislauf – wenn man das gereinigte Spike-Protein in das Blut von Versuchstieren injiziert, erleiden diese alle Arten von Schäden am Herz-Kreislauf-System, und es kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden und das Gehirn schädigen.“

„Sie fanden das Spike-Protein im Kreislauf, also im Blut von 11 von den 13 Spitalmitarbeitern, die den Impfstoff erhalten hatten. Das bedeutet, dass wir seit langem wissen, dass das Spike-Protein ein pathogenes Protein ist. Es ist ein Gift. Es kann unseren Körper schädigen, wenn es in den Kreislauf gelangt. Jetzt haben wir klare Beweise dafür, dass die Impfstoffe, die unseren Körper oder die Muskeln oder die Zellen in unseren Deltamuskeln anleiten, dieses Protein herzustellen – nicht den Impfstoff selbst – und das Protein gelangt in den Blutkreislauf. Im Kreislauf kann das Spike-Protein an die Rezeptoren binden, die sich auf unseren Blutplättchen und den Zellen befinden, die unsere Blutgefässe auskleiden. Wenn das passiert, kann es eines von zwei Dingen tun. Es kann entweder dazu führen, dass Thrombozyten verklumpen und das kann zu einer Gerinnung führen. Genau aus diesem Grund sehen wir Gerinnungsstörungen im Zusammenhang mit diesen Impfstoffen. Es kann auch zu Blutungen kommen. Und natürlich ist das Herz beteiligt, es ist ein wichtiger Teil des Herz-Kreislauf-Systems. Deshalb sehen wir Herzprobleme. Das Protein kann auch die Blut-Hirn-Schranke überwinden und neurologische Schäden verursachen. Deshalb wird es auch in den tödlichen Fällen von Blutgerinnseln oft im Gehirn gefunden.“

Kurz gesagt, die Schlussfolgerung ist, dass wir einen GROSSEN FEHLER gemacht haben. Wir haben es bis jetzt nicht mitbekommen. Wir sahen, dass das Spike-Protein ein grossartiges Zielantigen war. Wir wussten nie, dass das Spike-Protein selbst ein Toxin und ein pathogenes Protein ist. Durch die Impfung impfen wir Menschen also versehentlich mit einem Toxin, das bei manchen Menschen in den Kreislauf gelangt. Und wenn das bei manchen Menschen passiert, kann das vor allem das Herz-Kreislauf-System schädigen. Ich habe keine Zeit, aber viele andere berechtigte Fragen zur langfristigen Sicherheit dieses Impfstoffs. Bei der Akkumulation in den Eierstöcken lautet eine meiner Fragen zum Beispiel: ‘Werden wir junge Menschen, einige von ihnen, unfruchtbar machen?’ Also höre ich hier auf.“

Fazit: Spätestens wenn überzeugte Impfbefürworter Alarm schlagen, müssten eigentlich auch die Regierungen, die Parlamentarier und die sogenannten Leitmedien kritisch werden, denn am Ende des Tages werden sie sich vor den Millionen Menschen, die mindestens fahrlässig – wenn nicht vorsätzlich – geschädigt wurden, verantworten müssen. Und wer genau zuhört beziehungsweise genau liest, findet in Dr. Bridles Votum einmal mehr die Bestätigung, dass die Geimpften durch den genetischen Eingriff selbst zu einem „Virus“ mutieren, das pathogene Proteine produziert und gemäss unzähligen Berichten möglicherweise eine potenzielle Gefahr für alle gesunden Mitmenschen darstellt. Wenn sich diese Befürchtung bewahrheitet, werden wir bald eine echte Pandemie haben.